Ernährungsstatus, Nahrungsverbrauch und Nährstoffzufuhr von Schülern in Saudi-Arabien I. Anthropometrische Daten

1977 ◽  
Vol 16 (1) ◽  
pp. 1-11 ◽  
Author(s):  
W. Wirths ◽  
M. Hamdan ◽  
M. Hayati ◽  
H. Rajhi
2014 ◽  
Vol 08 (03) ◽  
pp. 126-136
Author(s):  
A. Moss ◽  
M. Wabitsch

Zusammenfassung Hintergrund Körperliche Inaktivität ist eine der Ursachen für Adipositas im Kindes- und Jugendalter. Schulungsprogramme zur Therapie von Adipositas haben neben der Ernährungsumstellung auch die Steigerung der körperlichen Aktivität zum Ziel. Diese Studie sollte überprüfen, ob die zusätzliche Anwendung eines Aktivitätssensors eine Wirkung auf den Therapieerfolg hat. Patienten und Methodik N=32 adipöse Kinder und Jugendliche (8–16 Jahre), die an einem strukturierten ambulanten Schulungsprogramm teilnahmen, wurden in die Studie eingeschlossen. Die Zuordnung zur Interventionsgruppe (IG) mit Sensor oder Kontrollgruppe (CG) ohne Sensor erfolgte Alters- und BMI-gematcht. Anthropometrische Daten wurden zu Studienbeginn (t0), nach 4 Monaten (t1, Interventionsende) und 8 Monaten (t2, Studienende) erhoben Ergebnisse Zum Zeitpunkt t2 (4 Monate nach Interventionsende) betrugen die relative Änderungen (t2–t0) für den Bauchumfang -1,23 vs. +2,36 %, für das Gewicht +1,48 vs. +6,37 %, für den BMI -2,30 vs. +3,17 % und für den BMI-SDS -7,79 vs. +1,76 % (IG vs. CG, jeweils p <0,05). Jungen der IG zeigten sowohl zu t1 als auch zu t2 höhere relative Reduktionen des Bauch-, Taillenund Oberarmumfangs sowie des Gewichts, des BMI und des BMI-SDS als Mädchen. Im Vergleich zu den Mädchen übten die Jungen signifikant mehr intensive körperliche Bewegung aus (p <0,05). Schlussfolgerungen Die Ergebnisse dieser Studie sprechen für eine positive und nachhaltige Wirkung der Anwendung eines Aktivitätssensors auf die Entwicklung der Körperumfänge und des Körpergewichts von Kindern und Jugendlichen mit Adipositas während eines strukturierten ambulanten Schulungsprogramms.


Author(s):  
Andreas Schäfer ◽  
Hansjürgen Gebhardt ◽  
Karl-Heinz Lang ◽  
Anja Vomberg

Konstruktion ◽  
2017 ◽  
Vol 69 (04) ◽  
pp. 45-47
Author(s):  
Klaus Buschulte
Keyword(s):  

Der Pentland Firth, die Meerenge zwischen der schottischen Nordküste und den Orkney-Inseln, wird von Kennern das „Saudi-Arabien der Gezeitenkraft“ genannt. In diesen Gewässern fließt das Wasser regelmäßig und mit hoher Geschwindigkeit. Hier sollen Meeresströmungen mit Geschwindigkeiten von geschätzten fünf Metern pro Sekunde vorkommen. An dieser energiereichen Stelle, die den Atlan-tischen Ozean mit der Nordsee verbindet, soll das größte Gezeitenkraftwerk der Welt entstehen.


1978 ◽  
Vol 33 (3) ◽  
pp. 151-152
Author(s):  
H. Escher
Keyword(s):  


1998 ◽  
pp. 138-143
Author(s):  
Thomas Koszinowski
Keyword(s):  

1989 ◽  
pp. 131-137
Author(s):  
Aziz Alkazaz
Keyword(s):  

Author(s):  
Thomas Koszinowski
Keyword(s):  

1996 ◽  
pp. 138-144
Author(s):  
Thomas Koszinowski
Keyword(s):  

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