Radiologische Untersuchung Über Oesophagusinnervation

1929 ◽  
Vol 8 (11) ◽  
pp. 491-493 ◽  
Author(s):  
Ken Kuré ◽  
Naohisa Fujii ◽  
Ken Kawaguzi
2019 ◽  
Vol 14 (02) ◽  
pp. 207-226
Author(s):  
Johannes Buckup ◽  
Thomas Stein ◽  
Klemens Hirsch ◽  
Frederic Welsch

2017 ◽  
Vol 156 (01) ◽  
pp. 93-99 ◽  
Author(s):  
Dariusch Arbab ◽  
Daniel Frank ◽  
Bertil Bouillon ◽  
Christian Lüring ◽  
Carsten Wingenfeld ◽  
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Zusammenfassung Hintergrund Die subtalare Schraubenarthrorise zur Behandlung des symptomatischen flexiblen Pes planovalgus erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die vorliegende retrospektive Arbeit stellt klinische und radiologische Ergebnisse nach minimalinvasiver Talus-Stopp-Operation dar. Material und Methoden In der vorliegenden Arbeit konnten 73 Füße von 41 Kindern retrospektiv untersucht werden, die im Zeitraum zwischen 2002 und 2011 mittels subtalarer Schraubenarthrorise operiert wurden. Das durchschnittliche Alter lag zwischen 9 und 14 Jahren (Durchschnitt 11,8 Jahre). Die radiologische Untersuchung umfasste neben der Erhebung des Kalkaneus-Boden-Winkels und des Talusneigungswinkels die Bestimmung des Talus-Metatarsale-I-Winkels nach Meary und des Kalkaneus-Metatarsale-I-Winkels nach Costa-Bartani sowie die Bestimmung des TMT-Indexes. Ergebnisse 95% der Patient waren mit dem postoperativen Ergebnis hinsichtlich Stellung des Fußes, Beschwerden und Aktivitätsniveau zufrieden oder sehr zufrieden. 95% der Beteiligten berichteten über keine Einschränkungen ihrer Alltagsaktivitäten oder sportlichen Betätigungen. Radiologisch verbesserten sich alle gemessenen Winkel signifikant, ausgenommen die Talusneigung. Es wurden keine Schraubendislokationen oder Schraubenbrüche festgestellt. Zwei Kinder (2,6%) klagten initial über peroneale Spasmen, ein Patient (1,3%) berichtete über wiederholte Distorsionen aufgrund einer Überkorrektur. Bei einem Kind (1,3%) trat eine Wundheilungsstörung auf. Schlussfolgerung Die Talus-Stopp-Operation stellt eine sichere und effektive Behandlungsoption des symptomatischen, flexiblen Pes planovalgus bei Kindern und Jugendlichen dar. Die postoperativen Ergebnisse sind sehr zufriedenstellend und gehen mit einer schnellen Rekonvaleszenz einher. Die Rate schwerer Komplikationen ist gering. Die Berücksichtigung beider radiologischer Ebenen und Bestimmung des TMT-Indexes erscheint sinnvoll, um eine genaue Beurteilung der mehrdimensionalen Fehlstellungen prä- und postoperativ zu ermöglichen.


2014 ◽  
Vol 9 (3) ◽  
pp. 209-214 ◽  
Author(s):  
Markus Loew ◽  
Felix Baptist Porschke ◽  
Stephan Riedmann ◽  
Petra Magosch ◽  
Sven Lichtenberg

2006 ◽  
Vol 1 (3) ◽  
pp. 271-299 ◽  
Author(s):  
A. Hedtmann, ◽  
G. Heers

Author(s):  
F Schiller ◽  
T Thieme ◽  
T Görlitz ◽  
A Hufnagel-Schmude ◽  
A Noll ◽  
...  

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