Helical computed tomography of urinary tract stones: Accuracy and diagnostic value of stone size and density measurements

1997 ◽  
Vol 4 (5) ◽  
pp. 303-308 ◽  
Author(s):  
Jill M. Dobbins ◽  
Robert A. Novelline ◽  
James T. Rhea ◽  
Patrick M. Rao ◽  
Edwin L. Prien ◽  
...  
1998 ◽  
Vol 5 (2) ◽  
pp. 97-102 ◽  
Author(s):  
Jill M. Dobbins ◽  
Patrick M. Rao ◽  
Robert A. Novelline ◽  
Jeffrey A. Bush

1996 ◽  
Vol 110 (6) ◽  
pp. 604-608 ◽  
Author(s):  
Hideki Muraoka ◽  
Atsunobu Tsunoda ◽  
Masahiro Kojima ◽  
Hisashi Tokano ◽  
Atsushi Komatsuzaki

AbstractWe have employed helical computed tomography (CT) to evaluate ear, nose and throat diseases, and present herein seven typical cases: middle ear surgery, osteoma of the external ear canal, maxillary fracture, tripod fracture, submandibular gland calculus, epiglottic abscess and vocal fold palsy. Helical (CT) facilitates the assessment of these diseases and its high diagnostic value is described.


2003 ◽  
Vol 60 (2) ◽  
pp. 73-78 ◽  
Author(s):  
Thoeny ◽  
Tuma ◽  
Hess

Die Auswahl des bildgebenden Verfahrens zum Nachweis von Konkrementen in den oberen Harnwegen richtet sich primär nach der klinischen Fragestellung. Die zwei wichtigsten klinischen Fragestellungen sind: 1) Suche nach Ureterdilatation/Obstruktion und allfälligem perinephrischem Abszess bei akuten Flankenschmerzen; und 2) Feststellung der genauen Lokalisation, Anzahl und Größe von Konkrementen. Bei akuten Flankenschmerzen ist die weitherum verfügbare Sonographie zum Nachweis eines dilatierten Nierenbeckenkelchsystems in den Händen geübter Untersucher der Computertomographie heute ebenbürtig. Allerdings kann sogar eine totale Obstruktion in den ersten 12–24 Stunden dem sonographischen Nachweis vollständig entgehen. Die Sonographie eignet sich zudem gut zur Verlaufskontrolle bei Obstruktion der ableitenden Harnwege und ist außerdem Methode der Wahl für Kinder und schwangere Frauen. Steht hingegen der präzise Steinnachweis im Vordergrund der klinischen Fragestellung, ist die Nativ-Computertomogragphie (CT) der Sonographie eindeutig überlegen. Auch im Vergleich zum konventionellen Abklärungsgang mit Abdomen-leer-Aufnahme und intravenöser Urographie ist die CT weniger strahlenbelastend, hat eine höhere Treffsicherheit und ist zudem schneller. Die CT ist überdies das beste diagnostische Verfahren für den Nachweis allfälliger anderer wichtiger intraabdominaler Pathologien.


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