Famili�re rekurrierende intrahepatische Cholestase seit dem fr�hen Kindesalter

1971 ◽  
Vol 110 (4) ◽  
pp. 292-316 ◽  
Author(s):  
Hans Werner Rotthauwe ◽  
Ingrid Rotthauwe
2000 ◽  
Vol 212 (2) ◽  
pp. 64-70
Author(s):  
W. Rebhandl ◽  
F. X. Felberbauer ◽  
W. D. Huber ◽  
S. Puig ◽  
K. Paya ◽  
...  

Praxis ◽  
2002 ◽  
Vol 91 (51) ◽  
pp. 2259-2261
Author(s):  
Ramseier

Vorgestellt wird ein junger türkischer Patient, welcher sich mit einer intrahepatischen Cholestase präsentierte. Er erlebte mehrere Episoden mit Ikterus und Pruritus, welche jeweils für mehrere Wochen bis Monate persistieren und spontan abklangen. Die erste Episode erlitt er im Alter von fünf Jahren. Nach ausgedehnten Abklärungen mittels Bildgebung, laborchemischen Untersuchungen und Leberbiopsie konnte die Diagnose «benigne rekurrierende intrahepatische Cholestase» gestellt werden. Dies ist eine sehr seltene benigne autosomal-rezessive Erkrankung als Folge einer genetischen Mutation. Bei rekurrierenden Cholestasen mit Beginn im Kindesalter ist an diese Diagnose zu denken.


2004 ◽  
Vol 22 (01) ◽  
pp. 46-53
Author(s):  
M. Burdelski ◽  
R. Santer

Praxis ◽  
2005 ◽  
Vol 94 (5) ◽  
pp. 139-143 ◽  
Author(s):  
Maier

Bei Patienten mit gering erhöhten Leberwerten (häufig asymptomatischen), geht es zunächst um die Feststellung, ob eine Leberzellnekrose dominant ist oder aber eine intrahepatische Cholestase. Als initiale «Basisuntersuchung» empfiehlt sich daher die Bestimmung der Aktivitäten der GPT, g-GT und alkalischen Phosphatase. Bei Dominanz einer Hepatopathie vom Nekrosetyp ist es angezeigt, virale Lebererkrankungen (HBV, HCV, HDV), metabolische Stoffwechselstörungen (M. Wilson, hereditäre Hämochromatose) exogen-toxische Faktoren (Medikamente, Alkohol), seltene Ursachen (Riesenzellhepatitis, Sprue), die zunehmend häufiger werdende nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH), aber auch die autoimmunen und granulomatösen Hepatitiden differentialdiagnostisch zu bedenken. Dominiert ein Cholestasemuster kommen die primär-biliäre Zirrhose (PBC), die primär sklerosierende Cholangitis (PSC), aber auch Medikamente und granulomatöse Hepatitiden differentialdiagnostisch in Frage. Neben der Laborchemie und (insbesondere im Falle der cholestatischen Hepatopathien) der Sonographie kommen unverändert der Laparoskopie (in Form der Minilaparoskopie) und der Leberbiopsie ein zentraler Stellenwert in der differentialdiagnostischen Aufarbeitung zu.


1988 ◽  
Vol 66 (6) ◽  
pp. 264-270 ◽  
Author(s):  
R. Lenzen ◽  
H. Gottesbüren ◽  
F. Borchard ◽  
M. Wienbeck ◽  
G. Strohmeyer

1976 ◽  
Vol 101 (50) ◽  
pp. 1838-1841 ◽  
Author(s):  
W. Röllinghoff ◽  
H. Braun ◽  
F. Schad

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