Schadensfälle und praktische Prüfung an Beschichtungen - Probleme überwiegend hausgemacht?

Stahlbau ◽  
1999 ◽  
Vol 68 (6) ◽  
pp. 456-456
Keyword(s):  
1931 ◽  
pp. 204-302
Author(s):  
Hermann Suida ◽  
Heinrich Salvaterra
Keyword(s):  

2019 ◽  
Vol 72 (7) ◽  
pp. 42-44
Author(s):  
Sabine Weiß
Keyword(s):  

2021 ◽  
Author(s):  
Cornelius Wiedenmann ◽  
Katrin Wacker ◽  
Daniel Böhringer ◽  
Philip Maier ◽  
Thomas Reinhard

Zusammenfassung Hintergrund Da Präsenzveranstaltungen im Sommersemester 2020 durch die Coronavirus-Disease-2019(COVID-19)-Pandemie nicht möglich waren, entwickelten wir einen Online-Untersuchungskurs. Ziel der Arbeit Die Studie untersuchte die Zufriedenheit der Student*innen mit dem Online-Untersuchungskurs und die Auswirkungen auf die praktische „Objective structured clinical examination“(OSCE)-Prüfung. Material und Methoden Der Online-Untersuchungskurs wurde als videobasiertes Tutorial nach dem SMART(Specific, Measurable, Activating, Reasonable, Time-bound)-Prinzip entwickelt und allen Student*innen des Blockpraktikums Augenheilkunde zur Verfügung gestellt. Die Student*innen benoteten am Ende des Semesters den Online-Untersuchungskurs mittels Online-Fragebogen auf einer Ordinalskala von 1 bis 6 und wurden um Freitextkommentare gebeten. Die relative Punktzahl der OSCE-Prüfung am Ende des Semesters wurde mit den Prüfungsergebnissen des vorangegangenen Semesters verglichen. Alle Auswertungen erfolgten anonymisiert. Ergebnisse Es beteiligten sich 67 der 164 Student*innen des Blockpraktikums an der Online-Evaluation (41 %). Die Student*innen fühlten sich auf die praktische Prüfung gut vorbereitet (Mittelwert 2,0; SD 1,0); 70 % der Student*innen (47 von 67) wünschten sich auch zukünftig die Möglichkeit eines digitalen Angebots in Ergänzung zur Lehre vor Ort. Die Prüfungsergebnisse im OSCE waren im Mittelwert mit einer Note von 1,1 sehr gut (SD 0,2; n = 164) und ähnlich zum vorangegangenen Semester (Mittelwert 1,1; SD 0,2; n = 166, zweiseitiger t-Test p = 0,86). Diskussion Der Online-Untersuchungskurs erlaubt es den Student*innen, sich auf die OSCE-Prüfung vorzubereiten. Über die COVID-19-Pandemie hinaus kann die Bereitstellung eines Online-Untersuchungskurses eine gewinnbringende Ergänzung zur Präsenzlehre darstellen.


PPH ◽  
2019 ◽  
Vol 25 (01) ◽  
pp. 44-48
Author(s):  
Fritz-Stefan Rau
Keyword(s):  

ZusammenfassungBeim praktischen Examen in der Psychiatrie liegt der Fokus häufig auf der Körperpflege. Doch ist das tatsächlich noch zeitgemäß und pädagogisch sinnvoll? Unser Autor zeigt Alternativen auf und schildert, wie die praktische Prüfung an seiner Schule gestaltet wird – dabei dürfen auch schon mal Waffeln gebacken werden.


HNO ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
Kariem Sharaf ◽  
Axelle Felicio-Briegel ◽  
Magdalena Widmann ◽  
Johanna Huber ◽  
Tanja Kristina Eggersmann ◽  
...  
Keyword(s):  

Zusammenfassung Hintergrund Ein zentrales Ziel des Medizinstudiums ist der Erwerb theoretischer und praktischer Kompetenzen. Es mangelt jedoch an Evidenz, wie der Erwerb von Kompetenzen in speziellen Untersuchungstechniken gemessen werden kann. ToSkORL (Teaching of Skills in Otorhinolaryngology) ist ein Projekt, das die studentische Selbstwahrnehmung ihrer Kompetenz bei speziellen Untersuchungstechniken der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und des Kopf-Hals-Bereichs aus didaktisch-wissenschaftlicher Sichtweise beleuchtet. Methodik Im Rahmen des Untersuchungskurses erfolgte eine standardisierte mündlich-praktische Prüfung zu neun verschiedenen Untersuchungstechniken. Vor der Prüfung erfolgte eine Evaluation der studentischen Selbsteinschätzung mittels Fragebogen, die Prüfung wurde mittels Checkliste durch die Prüfenden standardisiert geprüft. Selbst- und Fremdeinschätzung nach der Likert-Skala wurden korreliert. Die neun Untersuchungstechniken wurden jeweils 42-mal von insgesamt 91 Studierenden in gegenseitiger Untersuchung durchgeführt. Ergebnisse Die Selbsteinschätzung der Kompetenz in den Untersuchungstechniken variiert erheblich, insgesamt schätzten Studierende ihre eigene Untersuchungskompetenz weitgehend unabhängig von Alter und Geschlecht meist realistisch ein. Studierende mit einem hohen Interesse an der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde gaben bessere Selbsteinschätzungen an, neigten jedoch auch eher zur Selbstüberschätzung. Bei Untersuchungen des mittleren Schwierigkeitsniveaus ergab sich die größte Divergenz von Selbst- und Fremdeinschätzung. Schlussfolgerung Die studentische Selbsteinschätzung ist ein geeignetes Instrument zur Messung der Untersuchungskompetenz in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Es sollte ein besonderer Fokus auf die Lehre vermeintlich mittelschwerer Untersuchungstechniken gelegt werden, da diese am stärksten über- und unterschätzt werden.


2021 ◽  
Author(s):  
Iris Demmer ◽  
Anke Schneider ◽  
Lena Selgert ◽  
Christian Brünahl ◽  
Erika Baum ◽  
...  

ZusammenfassungDie Allgemeinmedizin hat einen großen Stellenwert in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Nur ein kleiner Teil der behandelten Patienten wird bei spezialisierten Fachärzten, im Krankenhaus oder in einer Universitätsklinik versorgt. Der Großteil der Bevölkerung hingegen hat Kontakt zu einem Hausarzt. Mit Einführung der im Masterplan Medizinstudium 2020 geforderten Stärkung der Allgemeinmedizin, unter anderem in neuen Staatsexamina-Prüfungsformaten, wird diese zentrale Stellung in der Patientenversorgung in Studium und Prüfungen zukünftig abgebildet. Das allgemeinärztliche Setting obliegt einem spezifischen Hintergrund mit unausgelesenem Patientenkollektiv und hermeneutischem Fallverständnis. Die neue Abschlussprüfung fördert allgemeinmedizinische und fächerübergreifende Kompetenzen in der ärztlichen Gesprächsführung, bei der körperlichen Untersuchung, im Umgang mit ambulant behandelbaren Erkrankungen, bei Prävention wie auch der Anwendung allgemeiner ärztlicher Richtlinien von Ethik und Recht. Die vom Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP) neu gestaltete standardisierte mündlich-praktische Prüfung mit realen Patienten im ambulanten Setting beinhaltet acht Schritte, die kommunikative und fachliche Prüfungsaspekte integrieren. Zwei geschulte Prüfende beobachten und beurteilen die Leistungen anhand standardisierter Bewertungsbögen. Das neue Prüfungsformat wurde bereits 2019 vom IMPP und Lehrenden verschiedener medizinischer Fakultäten entwickelt, in fünf allgemeinmedizinischen Lehrpraxen getestet, überarbeitet und anschließend in vierzehn Probeprüfungen pilotiert. Standardisierte Vorgaben zum Prüfungsablauf, zur räumlichen Ausstattung sowie zu Prüferschulungen wurden vom IMPP entwickelt. Zukünftig sind bei ca. 10+000 Prüflingen jährlich sowie bei Prüfung zwei Studierender pro Prüftag insgesamt 5000 Prüftage in allgemeinärztlichen Praxen erforderlich. Aufgrund der Expertise der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), der Gesellschaft der Hochschullehrer für Allgemeinmedizin (GHA) und der universitären Standorte bezüglich der Gewinnung und Motivation von Praxen sowie des großen Potentials als größte Fachgruppe Deutschlands erscheint dieses Ziel erreichbar. Bezüglich der Finanzierung sind politische Entscheidungen notwendig. In einem immer komplexer werdenden Versorgungssystem trägt die Neugestaltung der mündlich-praktischen Prüfung im ambulanten Setting zur Stärkung der interdisziplinären und multiprofessionellen Zusammenarbeit bei.


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