scholarly journals Parathyroidectomy improves bone geometry and microarchitecture in female patients with primary hyperparathyroidism: A one-year prospective controlled study using high-resolution peripheral quantitative computed tomography

2012 ◽  
Vol 27 (5) ◽  
pp. 1150-1158 ◽  
Author(s):  
Stinus Hansen ◽  
Ellen M Hauge ◽  
Lars Rasmussen ◽  
Jens-Erik Beck Jensen ◽  
Kim Brixen
2013 ◽  
Vol 22 (01) ◽  
pp. 13-17
Author(s):  
J. M. Patsch ◽  
R. Kocijan ◽  
H. Resch ◽  
J. Haschka

ZusammenfassungKnochenstabilität ist durch Knochenvolumen und Mikroarchitektur des Knochens determiniert. Mittels HR-pQCT (high resolution peripheral quantitative computed tomography) steht eine nicht invasive Methode zur Verfügung, um die Mikroarchitektur des Knochens darzustellen. Die Resultate aus zahlreichen Studien geben Rückschlüsse auf unterschiedliche Strukturalterationen im Rahmen von Erkrankungen, die mit einem erhöhten Frakturrisiko einhergehen. Die Knochendichtemessung mittels DXA spiegelt das Frakturrisiko oft nicht adäquat wider. Umso entscheidender ist es, Risikofaktoren in der Wahl der Therapie zu berücksichtigen. Die klinische Relevanz der Resultate aus HR-pQCT-Messungen besteht derzeit dahingehend, dass wertvolle Informationen über Veränderungen der Mikroarchitektur auf Forschungsebene erhoben werden.


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