scholarly journals A novel 3D hepatectomy simulation based on liver circulation: Application to liver resection and transplantation

Hepatology ◽  
2005 ◽  
Vol 41 (6) ◽  
pp. 1297-1304 ◽  
Author(s):  
Shinichi Saito ◽  
Junichi Yamanaka ◽  
Koui Miura ◽  
Norio Nakao ◽  
Tomohiro Nagao ◽  
...  
2009 ◽  
Vol 23 (2) ◽  
pp. 117-127 ◽  
Author(s):  
Astrid Wichmann ◽  
Detlev Leutner

Seventy-nine students from three science classes conducted simulation-based scientific experiments. They received one of three kinds of instructional support in order to encourage scientific reasoning during inquiry learning: (1) basic inquiry support, (2) advanced inquiry support including explanation prompts, or (3) advanced inquiry support including explanation prompts and regulation prompts. Knowledge test as well as application test results show that students with regulation prompts significantly outperformed students with explanation prompts (knowledge: d = 0.65; application: d = 0.80) and students with basic inquiry support only (knowledge: d = 0.57; application: d = 0.83). The results are in line with a theoretical focus on inquiry learning according to which students need specific support with respect to the regulation of scientific reasoning when developing explanations during experimentation activities.


Swiss Surgery ◽  
2000 ◽  
Vol 6 (4) ◽  
pp. 164-168 ◽  
Author(s):  
Seiler ◽  
Redaelli ◽  
Schmied ◽  
Baer ◽  
Büchler

Neue Erkenntnisse über die Anatomie und Funktion der Leber haben dazu geführt, dass heute die chirurgische Resektion die Therapie der Wahl bei Lebermetastasen geworden ist. Obschon Lebermetastasen ein fortgeschrittenes Tumorstadium bedeuten, werden infolge besserer Kenntnisse der Karzinogenese (Mikrometastasen etc.) sowie der prognostischen Risikofaktoren erwiesenermassen die besten Langzeitresultate durch die chirurgische Resektion erzielt. In dieser Studie wurden die Ergebnisse von 109 Resektionen von kolorektalen sowie nicht kolorektalen Lebermetastasen an unserer Klinik während eines Zeitraumes von 59 Monaten zusammengefasst. Vier verschiedene Operationsverfahren (formelle Hemihepatektomie vs Segmentresektion vs atypische Resektion vs Biopsie) wurden untersucht. Die Einhaltung eines Resektionsabstandes von mindestens 10 mm wurde bei Resektionen immer angestrebt. Die kumulierte Morbidität aller Operationsverfahren zusammen betrug 23%. Obwohl die Morbidität bei ausgedehnten Resektionen höher war (Encephalopathie 16% vs 2.3% bei der Segmentresektion, Leberinsuffizienz 23% vs 4.7%), war das Langzeitüberleben gegenüber den limitierten Resektionsverfahren verbessert. Die 60-Tage Mortalität lag bei 2.7%. Patienten nach Resektion von kolorektalen Lebermetastasen hatten eine höhere Ueberlebensrate als diejenigen nach Resektion nicht kolorektaler Metastasen. Unsere Resultate zeigen, dass die Leberresektion heutzutage unter Einhaltung der anatomischen sowie funktionellen Grenzen (inkl. eines adäquaten Resektionsrandes) die einzige, potentiell kurative Therapie von Lebermetastasen darstellt. Trotz erhöhter perioperativer Morbidität ist die ausgedehnte formelle Resektion den limitierten Operationsverfahren bezüglich Langzeitüberleben überlegen. Ein Grund dafür ist die erhöhte Wahrscheinlichkeit einer Mitresektion von präoperativ nicht detektierbaren lokalen Mikrometastasen.


2004 ◽  
Author(s):  
L. L. Kusumoto ◽  
◽  
R. M. Gehorsam ◽  
B. D. Comer ◽  
J. R. Grosse

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