Severe craniosynostosis in an infant with deletion 22q11.2 syndrome

2012 ◽  
Vol 161 (1) ◽  
pp. 153-157 ◽  
Author(s):  
W. Al-Hertani ◽  
V.A. Hastings ◽  
J. McGowan-Jordan ◽  
J. Hurteau ◽  
Gail E. Graham
Keyword(s):  
2003 ◽  
Vol 63 (4) ◽  
pp. 308-313 ◽  
Author(s):  
MC Digilio ◽  
A Angioni ◽  
M De Santis ◽  
A Lombardo ◽  
A Giannotti ◽  
...  

2001 ◽  
Vol 58 (1) ◽  
pp. 64 ◽  
Author(s):  
Stephan Eliez ◽  
Stylianos E. Antonarakis ◽  
Michael A. Morris ◽  
Sophie P. Dahoun ◽  
Allan L. Reiss

Author(s):  
In Sook Park ◽  
Young Hwue Kim ◽  
Jae Kon Ko ◽  
Jung Yun Choi ◽  
Soo Jin Kim ◽  
...  

2002 ◽  
Vol 20 (6) ◽  
pp. 546-552 ◽  
Author(s):  
R. Chaoui ◽  
K. D. Kalache ◽  
K. S. Heling ◽  
C. Tennstedt ◽  
C. Bommer ◽  
...  

2005 ◽  
Vol 147 (1) ◽  
pp. 90-96 ◽  
Author(s):  
Nathaniel H. Robin ◽  
Robert J. Shprintzen

2006 ◽  
Vol 146 (1) ◽  
pp. 1-11 ◽  
Author(s):  
Marie Schaer ◽  
J. Eric Schmitt ◽  
Bronwyn Glaser ◽  
François Lazeyras ◽  
Jacqueline Delavelle ◽  
...  

Author(s):  
W. Briegel ◽  
M. Cohen

Zusammenfassung: Das 22q11.2-Deletionssyndrom ist das häufigste bekannte Mikrodeletionssyndrom beim Menschen. Betroffene Patienten können eine Vielzahl körperlicher Störungen zeigen, vor allem charakteristische dysmorphe Gesichtszüge, Herzfehler, Thymus- sowie strukturelle oder funktionelle Gaumenanomalien. Typisch sind auch deutliche Beeinträchtigungen der motorischen, sprachlichen, kognitiven und sozialen Entwicklung sowie psychiatrische Störungen. Nach dem aktuellen Forschungsstand treten bei Kindern und Jugendlichen mit einer Deletion 22q11.2 insbesondere Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörungen, affektive Störungen sowie tiefgreifende Entwicklungsstörungen gehäuft auf. 2% aller schizophrenen Erkrankungen im Erwachsenenalter sollen durch eine Deletion 22q11.2 verursacht sein. Der Artikel gibt einen aktuellen Überblick über Ätiologie, körperliche Symptomatik, Entwicklungsaspekte und psychiatrische Komorbidität des 22q11.2-Deletionssyndroms. Es werden klinische Kriterien für die humangenetische Abklärung einer Deletion 22q11.2 bei Kindern und Jugendlichen mit psychiatrischen Störungen definiert. Außerdem werden Behandlungsmöglichkeiten für die beim 22q11.2-Deletionssyndrom häufigen psychiatrischen Störungen erörtert. Insgesamt wird bei psychisch kranken Kindern und Jugendlichen eine Deletion 22q11.2 bisher noch zu selten diagnostiziert - trotz ihrer klinischen Relevanz.


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